kleiner MINI auf große Tour
Was für den Muslim Mekka ist, ist für den MINI-Fahrer Birmingham. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg.
Natürlich bin ich nicht ohne Grund nach Birmingham gefahren, sondern besuchte bei der Gelegenheit auch gleich die IMM, die ja praktischerweise gegenüber der "Heiligen Hallen" statt fand und den 50. Geburtstag des MINIs celebrierte.
Aber soeinfach war die Fahrt gar nicht. Denn für meinen MINI war es seine weiteste Strecke und da ist es klar, dass auch er etwas nervös war und somit kurz vor Reiseantritt nochmal ein kleines Problem hatte. Es war die Sicherung der Benzinpumpe, die plötzlich ausfiel und ich somit während der Fahrt einfach stehen geblieben bin. Als dann der Tag gekommen war und ich mich Richtung Treffpunkt begeben wollte, ging der Fahrersitz kaputt und ich musste mir schnell einen Ersatz besorgen, denn für eine Strecke von über 1000km wollte ich schon bequem sitzen können. Aber davon ließ ich mich nicht abhalten und fuhr Richtung Dünkirchen, wo die Fähre auf uns wartete. Ein wundervolles Bild. So ein kleiner Mini auf so einer großen Fähre. Nach 2h Fährüberfahrt ging es dann mit Linksverkehr nach London, wo wir die ersten Nächte verbrachten und London unsicher machten. Zwei Tage vor der IMM-Begrüßungsfeier machten wir und auf dem Weg nach Birmingham. Der Weg an sich war auch nicht sonderlich schwer, aber das Gelende war aufgewühlt und matschig, da es tagelang zuvor nur geregnet hat. Natürlich wollte auch die Sonne die vielen Minis (schätzungsweise 5500 Stück) sehen und schob sich gekonnt vor den Wolken.
Somit war die Woche England mit dem MINI zusammen ein wirkliches Highlight, das sicherlich früher oder später wiederholt wird.
Natürlich bin ich nicht ohne Grund nach Birmingham gefahren, sondern besuchte bei der Gelegenheit auch gleich die IMM, die ja praktischerweise gegenüber der "Heiligen Hallen" statt fand und den 50. Geburtstag des MINIs celebrierte.
Aber soeinfach war die Fahrt gar nicht. Denn für meinen MINI war es seine weiteste Strecke und da ist es klar, dass auch er etwas nervös war und somit kurz vor Reiseantritt nochmal ein kleines Problem hatte. Es war die Sicherung der Benzinpumpe, die plötzlich ausfiel und ich somit während der Fahrt einfach stehen geblieben bin. Als dann der Tag gekommen war und ich mich Richtung Treffpunkt begeben wollte, ging der Fahrersitz kaputt und ich musste mir schnell einen Ersatz besorgen, denn für eine Strecke von über 1000km wollte ich schon bequem sitzen können. Aber davon ließ ich mich nicht abhalten und fuhr Richtung Dünkirchen, wo die Fähre auf uns wartete. Ein wundervolles Bild. So ein kleiner Mini auf so einer großen Fähre. Nach 2h Fährüberfahrt ging es dann mit Linksverkehr nach London, wo wir die ersten Nächte verbrachten und London unsicher machten. Zwei Tage vor der IMM-Begrüßungsfeier machten wir und auf dem Weg nach Birmingham. Der Weg an sich war auch nicht sonderlich schwer, aber das Gelende war aufgewühlt und matschig, da es tagelang zuvor nur geregnet hat. Natürlich wollte auch die Sonne die vielen Minis (schätzungsweise 5500 Stück) sehen und schob sich gekonnt vor den Wolken.
Somit war die Woche England mit dem MINI zusammen ein wirkliches Highlight, das sicherlich früher oder später wiederholt wird.
Sebastian
5 Mär 2010
Stimmt, die Tour nach Birmingham war echt 'ne tolle Sache. Dein kleiner hat uns ohne "Murren" direkt auf die grüne Insel gebracht
Nur: Wo sind die Bilder??? Oder willst du mir dieses Jahr auf dem IMM ein Album überreichen?
lieben Gruß,
Sebastian
PS.: wirklich schön geworden, deine Seite...